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Donnerstag, 5. November 2009

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ab sofort im Handel erhältlich

– Der neueste Teil der S.T.A.L.K.E.R-Serie erscheint heute –

Eschborn, 5. November 2009: Endlich geht es wieder in die Zone! Der düstere First-Person-Shooter S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist seit heute im Handel erhältlich. Das Stand-Alone-Addon erscheint in zwei Verkaufsversionen: Die Standardversion ist zum Preis von 29,99€ erhältlich, die limitierte Special Edition kostet 39,99€. Die Special Edition steht ab dem 9. November in den Regalen. Sie kommt in einer hochwertigen Metallbox und wird neben dem Spiel noch zahlreiche Goodies für die Fans bereithalten. Neben einem S.T.A.L.K.E.R.-Sturmfeuerzeug, enthält sie eine große Übersichtskarte der Zielgebiete im A3-Format, zwei gestickte Aufnäher, sowie ein S.T.A.L.K.E.R.-Bandana.

Das Spiel wird von bitComposer Games veröffentlicht und von NAMCO BANDAI Partners Germany in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrieben.

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat entführt PC-Spieler wieder in die Umgebung des 1986 geschmolzenen Atomreaktors Tschernobyl. Diese so genannte „Zone“ ist ein hochgradig verseuchtes Gebiet, das vom Militär abgeriegelt wurde und nun von so genannten S.t.a.l.k.e.r.n, modernen Glücksrittern, auf der Suche nach einzigartigen Artefakten durchforstet wird. In der Rolle des als S.t.a.l.k.e.r. verkleideten Agenten Alexander Degtyarev muss der Spieler Nachforschungen über fünf Militärhubschrauber anstellen, die auf mysteriöse Weise verschwunden sind, und sich dabei gegen die verschiedenen S.t.a.l.k.e.r.-Fraktionen behaupten.

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kombiniert geschickt First-Person-Shooter-Action mit Taktik-Elementen und bewegt sich in einem realistischen, postatomaren Szenario. Detailliert nachgebildete Industrieruinen, basierend auf Luftbildern und eigenen Fotos der Entwickler, unterstreichen diesen Eindruck. Mutanten, verschiedene S.t.a.l.k.e.r.-Fraktionen und überall anzutreffende, meist tödliche, Anomalien in der Umwelt, sorgen für ein permanentes Gefühl der Bedrohung. Die spannende Geschichte wird durch zahlreiche Quests vorangetrieben, die den Spieler in die unterschiedlichsten Regionen führen, darunter eine geheime Militärbasis, die namensgebende Stadt Pripyat, ein Fabrikgelände namens Jupiter, sowie zahlreiche weitere Gebiete. Dem Spieler ist es weitestgehend selbst überlassen, wie er die Areale erkundet und welche Aufträge er annimmt – Handlungsfreiheit bestimmt das Spielgeschehen. Je nachdem welcher Fraktion der Spieler gerade zu Diensten ist, reagieren andere Gruppen freundlich oder feindselig. Unterstützung erhält der Spieler durch verschiedene Waffensysteme, eine Vielzahl Waffenupgrades und unterschiedliche Ausrüstungsgegenstände. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat verwendet die bewährte Grafikengine X-Ray, die von GSC entwickelt wurde, welche in der aktuellen Version DirectX11 unterstützt.

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