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Mittwoch, 19. August 2009

bitComposer Games sichert sich die weltweiten Rechte an S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

bitComposer und NAMCO BANDAI Partners schließen Vertriebsvereinbarung, um die Geschichte von S.T.A.L.K.E.R. weiterzuerzählen

Eschborn, 19. August 2009: bitComposer Games sichert sich die weltweiten Rechte am kommenden First-Person-Shooter S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat des ukrainischen Entwickler-Teams GSC Game World. Die neue Episode der, mit über 2 Millionen verkauften Exemplaren, international äußerst erfolgreichen S.T.A.L.K.E.R.-Reihe schließt nahtlos am ersten Teil Shadow of Chernobyl an. Die Veröffentlichung von S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat ist im Herbst 2009 für Windows-PC geplant. Als Vertriebspartner konnte NAMCO BANDAI Partners Germany gewonnen werden, was eine lückenlose Distribution des Titels garantieren wird.

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat entführt PC-Spieler wieder in die Umgebung des 1986 geschmolzenen Atomreaktors Tschernobyl. Diese so genannte „Zone" ist ein hochgradig verseuchtes Gebiet, das vom Militär abgeriegelt wurde und nun von so genannten S.t.a.l.k.e.r.n, modernen Glücksrittern, auf der Suche nach einzigartigen Artefakten durchforstet wird. In der Rolle des als S.t.a.l.k.e.r. verkleideten Agenten Alexander Degtyarev muss der Spieler Nachforschungen über fünf Militärhubschrauber anstellen, die auf mysteriöse Weise verschwunden sind und sich dabei gegen die verschiedenen S.t.a.l.k.e.r.-Fraktionen behaupten.

S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat kombiniert geschickt First-Person-Shooter-Action mit Taktik-Elementen und bewegt sich  in einem realistischen postatomaren Szenario. Detailliert nachgebildete Industrieruinen, basierend auf Luftbildern und eigenen Fotos der Entwickler, unterstreichen diesen Eindruck. Mutanten, verschiedene S.t.a.l.k.e.r.-Fraktionen und überall anzutreffende, meist tödliche Anomalien in der Umwelt sorgen für ein permanentes Gefühl der Bedrohung. Die spannende Geschichte wird durch zahlreiche Quests vorangetrieben, die den Spieler in die unterschiedlichsten Regionen führen, darunter eine geheime Militärbasis, die namensgebende Stadt Pripyat, ein Fabrikgelände namens Jupiter, sowie zahlreiche weitere Gebiete. Dem Spieler ist es weitestgehend selbst überlassen, wie er die Areale erkundet und welche Aufträge er annimmt –  Handlungsfreiheit bestimmt das Spielgeschehen. Je nachdem welcher Fraktion der Spieler gerade zu Diensten ist, reagieren andere Gruppen freundlich oder feindselig. Unterstützung erhält der Spieler durch verschiedene Waffensysteme, eine Vielzahl Waffenupgrades und unterschiedliche Ausrüstungs-gegenstände. S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat verwendet die bewährte Grafikengine X-Ray, die von GSC entwickelt wurde.

„Mit S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat haben wir einen weiteren hochkarätigen Titel in unserem Portfolio. Die Tatsache, dass wir uns gegen international etablierte Publisher durchsetzen konnten, zeigt welches Vertrauen GSC in uns setzt.", sagt Wolfgang Duhr, Geschäftsführer von bitComposer Games. „Gemeinsam mit GSC und unseren Distributionspartnern wollen wir den Erfolg der Serie weiter fortsetzen, um auf dieser Basis zukünftig aufbauen zu können."

„Die neueste Episode aus dem S.T.A.L.K.E.R.-Universum wird wie der Vorgänger für Begeisterung sorgen und erweitert unser Portfolio um ein herausragendes Produkt im Weihnachtsgeschäft." sagt Patrick Rausch, Marketing Director von NAMCO BANDAI Partners Germany. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem professionellen Team von bitComposer Games."

„Wir rechnen mit einem äußerst erfolgreichen internationalen Start von Call of Pripyat.", sagt Sergiy Grygorovych, CEO von GSC Game World. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit bitComposer Games und darauf, die nächste S.T.A.L.K.E.R.-Episode weltweit den PC-Spielern näherzubringen."

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